DIE STRANDE
Die Strände
Der Hotelstrand
Der Turm von Barì, direkt gegenüber vom Hotel, ist spanischer Herkunft, und geht zurück auf das 16. Jahrhundert. Der Turm diente zur Verteidigung bei den Kämpfen gegen die Sarazenen. Der Turm wurde mehrmals restauriert , und während des 2. Weltkriegs als Vorposten benutzt.
Der Strand südlich vom Turm erstreckt sich auf ca. 5km und endet an den Ausläufern des Monte Ferru Gebirgsmassivs. Der nördliche Strandabschnitt, ca. 2km lang, ist von Pinien umsäumt. Beide Strände haben einen sehr charakteristischen Sand, kiesähnlich und von interessanter Farbe und angenehmer Konsistenz, teils weil er nicht an der Haut klebenbleibt, teils weil er den Fusssohlen zu einer natürlichen Massage verhilft.
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Die Strände der Ogliastra
Strand von Cea
Das ist ein wundervoller Küstenabschnitt, und gehört teilweise zu den Gemeinden von Tortolì, Barisardo und Loceri. Er schliesst sich an die charakteristische und eindrucksvolle Bucht von Muscì mit dem gleichnamigen Strand an. Und inmitten der Bucht ragen steil die Felskuppen aus rotem Porphyrgestein empor, die einen anmutigen Kontrast zum azurblauen Meer bieten.




Strand von Orrì
Der Strand von Orrì ist ein nicht zu verpassendes Juwel der Ogliastra-Küste. Ein Streifen weissester Sand am kristallklaren Meer. Zu den Seiten beeindruckende Granitklippen, die sich über ein unterschiedliches Territorium, das archäologisch und landschaftlich gesehen sehr viel zu bieten hat erheben.




Die Bucht Goloritzè
Traumhafte Bucht von intensiven und brillanten Farben, mit dem charakteristischen Felsbogen und der Felsnadel, ein eindrucksvoller Monolyth aus Kalkstein und begehrtes Kletterobjekt bei den Freeclimbern. Achtung: es handelt sich bei der Bucht um ein Naturmonument (Regionaldekret Sardiniens) und ist mit verschiedenen Verboten und Klauseln belegt. Insbesondere ist die Navigation mit Motorbooten in den Gewässern um den Strand und in der Nähe des Felsbogens untersagt.




Die Bucht Mariolu
Dieser Strand wurde bis vor ca. vierzig Jahren von Exemplaren der Mönchsrobbe (bue marino) bevölkert, die sich hauptsächlich von den gefangengen Fischen der Fischer ernährten (daher der Name "Mariuolo" = der Fischedieb, der Name wurde ihnen von den ponzesischen Fischern, die sich in Arbatax niedergelassen haben, gegeben). Die Bucht ist vollkommen eingebettet ins Grün der typischen dichten und duftenden Mittelmeer-Macchia. Auf den hohen Felsen nisten verschiedene Meeresvögel, unter anderem viele Möwen, der Königsfalke und der Seeadler. Das Wasser ist glasklar und der Meeresgrund leuchtet smaragdgrün. Der Sand ist fein und weiss.




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